Widmer Ursula

Neu im Team

Ursula Alouini-Widmer stellt sich vor

Mein Name ist Ursula Alouini-Widmer und ich komme aus dem schönen Emmental.

Nach einer 3-jährigen kaufmännischen Lehre in einer Maschinenfabrik habe ich in Genf gearbeitet. Nach Sprach-Aufenthalten in England und Italien wollte ich unbedingt in die Tourismusbranche wechseln. Zugegeben ich wollte auch den Winter dort verbringen und in meiner Freizeit Skifahren, ein grosses Hobby von mir. Ich bin auf der schönen Riffelalp gelandet und habe dort an der Rezeption und im Service gearbeitet. Wir hatten ein sehr tolles multikulturelles Team. Nachdem ich mehrere Saisonstellen in Zermatt verbracht habe, wollte ich die schöne weite Welt entdecken und habe mich als Reiseleiterin beworben. 4 Tage vor meinem geplanten Einsatz in Korfu, bekam ich die Meldung, dass mein 1. Reiseleiter Einsatz auf Djerba sein wird. Ich wusste nicht einmal, dass Djerba in Tunesien liegt und die grösste Insel Nordafrikas ist. Auf Djerba blieb ich fast 25 Jahre mit 2 Unterbrechungen mit Reiseleiter Einsätzen in Italien und Sharm-el-Sheikh. Meine beiden Kinder sind in Djerba aufgewachsen und sprechen schweizerdeutsch, französisch, arabisch und englisch.

Mittlerweile macht meine Tochter eine Lehre als Elektronikerin in der Schweiz. Mich zieht es nach langem Auslandsaufenthalt wieder in meine Schweizer Heimat. Getreu meinem Konfirmationsspruch: Vergesse nie die Heimat, wo deine Wiege stand, du findest in der Fremde kein zweites Heimatland.

Ich freue mich sehr, dass ich bei Teleantwort die Chance bekomme in meiner alten Heimat wieder Fuss zu fassen und auf die neue berufliche Herausforderung. Da ich ein sehr neugieriger und wissbegieriger Mensch bin, finde ich es sehr spannend unsere Kunden, die in vielen verschiedenen Branchen tätig sind, kennenzulernen und mich mit ihnen zu identifizieren. Toll finde ich auch, dass wir ein kleines Team von spritzigen und dynamischen Frauen sind und uns gegenseitig sehr gut ergänzen.

In meiner Freizeit reise ich gerne, treffe Freunde, lese und koche sowie im Winter natürlich Skifahren.

Herzlich willkommen, liebe Ursula. Schön bist du ein Teil unseres Teams.

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„Dos & Don’ts“ beim Telefonieren – ein kleiner Telefonknigge

Ein paar «Dos & Don’ts» rund ums Telefonieren.

Der erste Eindruck zählt, auch am Telefon.

Anrufe sind wichtig, denn es könnte ein neuer Kunde oder ein neuer Auftrag sein. Und es ist wichtig, für bereits bestehende Kunden erreichbar zu sein. Anrufer finden es nicht prickelnd, wenn der Anruf ewig klingelt.

Hier ein paar Tipps für einen positiven ersten Eindruck:

1. Die Begrüssung

Die erste Sekunde eines Telefongesprächs entscheidet, ob beim Gesprächspartner Sympathie entsteht oder nicht. Auch wenn der Anruf zu einem gänzlich unpassenden Zeitpunkt kommt, seinen Sie freundlich und kundenorientiert.

Bevor Sie sich am Telefon melden, machen Sie eine kurze Pause oder versichern Sie sich, dass die Leitung bereits steht. Ansonsten hört der Anrufer nur noch die letzten Buchstaben und weiss nicht sicher, ob er richtig verbunden ist.

Die Begrüssung am Telefon sollte kurz und verständlich sein. Nennen Sie den Namen des Unternehmens sowie, um Verwechslungen auszuschliessen, am besten zusätzlichen Vor- und Nachnamen.
z.B. Teleantwort – mein Name ist Melanie Stalder

Sprechen Sie langsam und deutlich. Sie sagen die Begrüssungsfloskel viele Male am Tag. Wenn Sie die Begrüssung nur so runterrattern, wirkt dies wenig sympathisch.

2. Während des Telefongesprächs

Konzentrieren Sie sich voll und ganz auf den Anrufer und machen Sie sich laufend Notizen. Müssen Sie Unterlagen hervorsuchen, informieren Sie den Anrufer entsprechend.

3. Gesprächsende

Fassen Sie am Schluss noch einmal das Besprochene zusammen und informieren Sie den Anrufer über das weitere Vorgehen.

Sie sehen, telefonieren braucht Zeit. Auch wenn der Anruf nur kurz dauert, werden Sie in Ihrem «Flow» unterbrochen. Bis Sie wieder den vollen Fokus auf der ursprünglichen Arbeit haben, vergehen wertvolle Minuten.

Möchten Sie Ihre Arbeitszeit effizient nutzen? Schaffen Sie sich ungestörte, produktive Zeitfenster. Das Team von Teleantwort kümmert sich währenddessen persönlich und professionell um Ihre Anrufer. Ab einem Tag bis hin zum Jahresvertrag ist alles möglich. Alle Informationen dazu finden Sie unter www.teleantwort.ch/telefonassistenz.

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Kennen Sie schon das «Pomodoro-Prinzip»?

Es gibt ja zahlreiche Zeitmanagement-Techniken, alle mit dem Zweck, die Zeit optimal zu nutzen und produktiver zu arbeiten. Eines davon ist das Pomodoro-Prinzip. Dieses Prinzip wurde vom Italiener Francesco Cirillo entwickelt. Der Name Pomodoro-Technik führt daher, dass er für seine Technik eine Eieruhr in Form einer Tomate zu Hilfe nahm.

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